|
|
Feedback
Nach Sitzungen und Kursen mit „The Work“ erhalte ich oft Rückmeldungen. Hier folgt eine kleine Auswahl davon:
Übersicht
Nach den ersten drei Tagen der Coaching-Ausbildung
Autor/in: S.A. aus Jona Datum: 20.02.2008 | Nach den ersten drei Tagen der Coaching-Ausbildung
Autor/in: R.H. aus Solothurn Datum: 28.01.2008 | Nach dem Kurzworkshop: Licht, Schatten + Projektion, 14.3.07
Autor/in: S.V. aus Glarus Datum: 17.03.2007 | Nach dem Kurzworkshop: Licht, Schatten + Projektion, 14.3.07
Autor/in: F.S. aus Worb Datum: 17.03.2007 | Kurzworkshop: Feindbilder in mir 8.11.06
Autor/in: E.H. aus Affoltern a.A. Datum: 09.11.2006 | Nach dem Single Workshop vom 4.12.05 in Zürich
Autor/in: Bert G. aus Hinwil Datum: 28.12.2005 | Nach dem Kurs: Immer für andere da, vom 30.9.04 in Zürich
Autor/in: Domenica C aus Adliswil Datum: 04.10.2004 | Nach dem Kurs: Wer wäre ich ohne meine Geschichte
Autor/in: S.S. aus Bern Datum: 06.04.2004 |
|
Der Vollständigkeit halber
möchte ich erwähnen, dass auch schon Menschen aus meinen Kursen ausgestiegen
sind. Nicht alle können mit dieser radikalen Arbeit etwas anfangen. The Work
appelliert an unsere Eigenverantwortung. Zuweilen erlebe ich, dass jemand
einfach noch nicht bereit ist, aus einer Opferhaltung auszusteigen und
Verantwortung zu übernehmen oder sich ganz gerne ärgert. Es kommt vor, dass
solche Menschen sich ein, zwei Jahre nach einem ersten Kurs erneut zu einem Kurs
anmelden.
In den Workshops werden Samen gelegt, die oft erst später keimen, wachsen und zum
Erblühen kommen. So erhalte ich manchmal zwei oder drei Jahre nach einem Kurs
einen Anruf von einer Teilnehmerin, die erzählt, wie The Work ihr Leben
verändert (hat).
In weiteren Feedbacks höre ich beispielsweise von einer Mutter, wie ihre Tochter einen
Schulwechsel dank The Work plötzlich gut meistert, wie sich eine
Arbeitssituation entspannt, nachdem die spannungsgeladene Beziehung zum Chef
untersucht wurde oder wie eine Frau nach zehn Jahren Singledasein eine neue
Partnerschaft eingeht, nachdem sie ihre Überzeugungen über ihre letzte Beziehung
mit The Work untersucht hat. Gefreut habe ich mich auch über den Anruf einer
jungen Frau, die sich für eine Sitzung angemeldet hat, weil sie am eigenen Leib
erfahren wollte, was ihren Eltern so gut getan hat.
|
Nach den ersten drei Tagen der Coaching-Ausbildung Autor/in: S.A. aus Jona Datum: 20.02.2008
29.1.08
Seit der Ausbildung bin ich so ausgefüllt, so anders. Es ist wie S. es gesagt hat; „ich habe mich verändert und ich bin gespannt, wie sich das im Alltag zeigen wird.“ Genau so ging ich heute zur Arbeit. Ich muss mich gar nicht fragen, ob es möglich ist, dass ich anders bin. Es ist so. Das ist fast unglaublich und unfassbar und doch da. Und das ist ja erst der Anfang vom Ende meines unnötigen Leidens.
Ich möchte Euch beiden von ganzem Herzen danke sagen für eure liebevolle, ruhige Begleitung, für das Aufgehoben sein.
Ich freue mich bereits auf das nächste Mal, wo ich wieder mit seelischer und körperlicher Nahrung ernährt werde.
Vielen Dank und alles Gute für euch Zwei. S.A.“
20.2.08
Es geht mir immer besser. Ja, the work nützt und gehört zu meinem Alltag. Bin verändert, positiv. Die Beziehung zu meinem Sohn hat sich enorm verbessert.
Ich habe mich schon dabei erwischt, dass ich richtig neugierig auf meine Gedankenwelt geworden bin und wissen möchte was für Muster dahinter stecken. Es macht Spass, wenn es auch zu Beginn der Auflösung oft sprachlos macht.
Ich plange seit dem ersten Mal Seminar, auf den 13. März….. *smile
|
zurück zur Übersicht
|
Nach den ersten drei Tagen der Coaching-Ausbildung Autor/in: R.H. aus Solothurn Datum: 28.01.2008
| Herzlichen Dank für die neuen Formulare.
Die drei Tage waren intensiv, schön, lehrreich, aufrüttelnd, motivierend, zentrierend und vieles mehr. Ich habe es genossen und es hat mir gut getan 'and keeps me working'.
Liebe Grüsse, R |
zurück zur Übersicht
|
Nach dem Kurzworkshop: Licht, Schatten + Projektion, 14.3.07 Autor/in: S.V. aus Glarus Datum: 17.03.2007
| Ganz herzlich will ich mich nochmals bedanken. Ich konnte eine meiner seit Jahren gehätschelten Lieblingsprojektionen fallen lassen. Das Ritual hat meinem Herzen sehr gut getan, es lächelt jetzt noch... ;-) |
zurück zur Übersicht
|
Nach dem Kurzworkshop: Licht, Schatten + Projektion, 14.3.07 Autor/in: F.S. aus Worb Datum: 17.03.2007
| Es war ein wunderschönes Erlebnis – der Workshop mit Dir am letzten Mittwoch. Es war wie eine echte Perle in meiner Lebenserfahrung. Herzlichen Dank für die Unterlagen!
Mit tiefer Dankbarkeit und lieben Grüssen |
zurück zur Übersicht
|
Kurzworkshop: Feindbilder in mir 8.11.06 Autor/in: E.H. aus Affoltern a.A. Datum: 09.11.2006
Liebe Colette
der Abend gestern hat mich sehr berührt. Ich habe schon einige Erfahrungen in solchen Arbeitsmethoden und in diesen Dimensionen zu denken. Noch nie aber habe ich direkt und so effektiv einen Zugang gefunden zu meinen Schattenanteilen. Vielen Dank, dass du das anbietest, mich auch mit zu später Anmeldung aufgenommen hast und so ruhig, sicher und kompetent Menschen mit dieser Arbeit bekannt machst. |
zurück zur Übersicht
|
Nach dem Single Workshop vom 4.12.05 in Zürich Autor/in: Bert G. aus Hinwil Datum: 28.12.2005
Liebe Colette
Dein Workshop für Singles hat bei mir die denkbar beste Wirkung gehabt. Ich habe erkannt, welche Überzeugung mich daran hindert, den nächsten Schritt hin zu einer Frau zu machen. Ich setze diese Überzeugung aufs Spiel. Anschliessend an den Workshop gehe ich tanzen ins 5-Rhythmen von Heiner Bosshard. Anna vom Kurs schliesst sich mir an. Das Tanzen ist viel lebendiger als sonst. Ich lerne Anna kennen. Ich mute mich ihr zu. Ich erkenne, dass die alte Überzeugung keine Allmacht hat. Ein grosses Stück Angst löst sich auf. Plötzlich kann ich mich in Beziehung zu anderen ganz anders sehen. Entspannter, sicherer, mutiger. Wunderbar! Eine Tür ist aufgegangen. Nach 3 Wochen ist mir bewusst, dass mein Spukschloss noch weitere Türen hat. Doch wenn eine aufgeht, können andere auch aufgehen. Das ist meine Zuversicht. Also ganz herzlichen Dank für deinen Workshop. Was für mich sehr viel ausgemacht hat, ist, dass du bei der Arbeit mit mir dich als Mensch gezeigt hast. Die richtige Form allein hätte nicht genügt. Dass du als Frau mir meine Überzeugung als Mann nicht abgenommen hast, das war im Workshop der Schlüsselmoment.
|
zurück zur Übersicht
|
Nach dem Kurs: Immer für andere da, vom 30.9.04 in Zürich Autor/in: Domenica C aus Adliswil Datum: 04.10.2004
Wir waren nur eine kleine, engagierte Gruppe. Die meisten, die sich fürs Thema eigentlich interessiert hätten, waren eben doch für die anderen da.
Ich möchte Dir nochmals dafür danken, dass Du den Kurs am Donnerstag mit uns abgehalten hast! Deine ruhige, überlegte und unaufdringliche Art hat mir sehr gefallen, wie auch die Konzentration, mit der die ganz Gruppe bei der Sache war. Für mich war es das erste Mal, dass ich einen ganzen Tag im Austausch mit anderen The Work machte und es erstaunt mich nicht, dass ich nachher ziemlich müde war. Für eine Weile herrschte danach bei mir ein Gefühl des Unverständnisses dafür vor, wie ich mich überhaupt je hatte gegen etwas oder jemanden auflehnen können. Einfach nur das Leben leben wäre ja genug! Die Müdigkeit und The Work hatte einiges aufgeweicht.... Am nächsten Tag fühlte ich mich - ohne weiter über den vergangenen Tag nachgedacht oder The Work gemacht zu haben - bezüglich des behandelten Themas sehr viel entspannter und aus dieser Entspannung heraus ergab sich für mich ein ganz neuer und einfacher Weg im Umgang mit meinem Vater. Dieser Weg blühte einfach vor mir auf.... DANKE, dass Du mit Deinem Kurs und Deiner Art dies mitermöglicht hast!
|
zurück zur Übersicht
|
Nach dem Kurs: Wer wäre ich ohne meine Geschichte Autor/in: S.S. aus Bern Datum: 06.04.2004
Unglaublich, was da alles abläuft an einem einzigen the-work Tag mit Dir.
Und es funktioniert!
Am Sonntag habe ich ein in Thema, das für mich seit langer Zeit hoffnungslos blockierend war, mal "unter die Fragen" genommen. Ich gebe Dir gerne zu, dass ich erwartete: the work ist bei gerade diesem gewaltigen Thema niemals "erfolgreich".
Schon meine Antworten auf die Fragen waren für mich doch eher überraschend. Und das erlösende Gefühl während der Umkehrung ist gar nicht erklärbar. Eine Tonne von Hirn- und Herz-Schlacke floss einfach weg als Lachen. Als erstauntes Lachen.
Ich danke Dir für die wertvollen und einfühlsamen the-work-Stunden während Deinen Workshops. |
zurück zur Übersicht
|
|